Martin Kippenberger wurde posthum zum Weltstar, aber sein Kunstwerk in Leipzig verfällt – Leipziger Volkszeitung

Auf einer Wiese hinter der Neuen Messe in Leipzig befindet sich ein U-Bahn-Eingang aus schlichtem Beton. Ein Eisengitter mit einem rätselhaften Emblem verhindert den Zutritt. Aber hier fährt ohnehin kein Zug. Die Treppe führt ins Nichts, auch Passagiere gibt es nicht. Es handelt sich um eine Einstiegsluke für die Fantasie, um Kunst also, genauer: um einen Knotenpunkt in Martin Kippenbergers als weltumspannendes fiktives U-Bahnsystem geplantes Projekt Metro-Net. Ende Mai 1997 wurde die 14…

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